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Health Water Machine

Health Water Machine:
Trinkwasser auf Knopfdruck

Kontaminiertes Leitungswasser
zuhause aufbereiten

Die Health Water Machine (kurz HWM) ist eine kompakte Kleinanlage für Haushalte, in denen das Leitungswasser, da kontaminiert, nicht getrunken werden kann. Die HWM wird direkt an den Wasserhahn z.B. in der Küche angeschlossen. Auf Knopfdruck durchströmt das Leitungswasser die HWM und kann dann unmittelbar getrunken werden.

Trinkwasser: Ein knappes Gut

Die meisten Wasservorkommen in Österreich weisen Trinkwasserqualität auf. Die Trinkwasserleitungen entsprechen dem Stand der Technik, somit kann das Wasser aus der Quelle direkt am Wasserhahn z.B. in der Küche getrunken werden.

Global betrachtet ist Österreich jedoch ein Ausnahmeland. Laut UNICEF haben weltweit mehr als 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Tendenz steigend, da durch die Klimakrise zunehmend mehr Regionen an Wassermangel leiden. Trinkwasser wird immer mehr zu einem knappen Gut für die Menschheit.

Vollautomatische
Trinkwasseraufbereitung

Die HWM ist an eine Wasserleitung (z.B. Küche) anzuschließen und mit dem Netzkabel mit Spannung (Haushaltssteckdose 110-230 VAC) zu versorgen. Wird die HWM eingeschaltet, dann durchströmt das kontaminierte Leitungswasser drei verschiedene Aufbereitungsstufen.

Die 1. Stufe ist eine Nanofiltrationsstufe, um alle Schadstoffe aus dem Wasser zu entfernen. In dieser Stufe werden aber auch wichtige Mineralstoffe (z.B. Magnesium) herausgefiltert, die daher in der 2. Stufe in reinster Form wieder zudosiert werden. In der 3. Stufe durchströmt das Wasser eine Elektrolysezelle, um das Wasser zu desinfizieren und elektrochemisch zu aktivieren (Wasserstoffanreicherung). Nach der 3. Stufe ist das Waser sauber und kann bedenkenlos getrunken werden.

Unser Know-how für Sie

Die HWM hat schon viele Tests in diversen Haushalten hinter sich. Aus technischer Sicht ist die HWM für den Markt bereit, könnte somit jederzeit produziert und verkauft werden. 

Die pro aqua sucht Partner:innen, die in der HWM ein Marktpotential sehen und bereit sind, in eine Serienproduktion und in den Vertriebsaufbau zu investieren.
Wolfgang Staber
Geschäftsführer

Wie die Zusammenarbeit dann aussehen kann, dass gilt es mit dem jeweiligen/der jeweiligen Partner:in festzulegen. Die pro aqua ist prinzipiell für alle Formen der Zusammenarbeit offen.

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