Der nächste Schritt für zuverlässige Prozesswasserqualität in HCUs
In den vergangenen Jahren wurde der WCD2-c erfolgreich im DACH-Raum eingeführt. In dieser Zeit ist ein starkes Netzwerk erfahrener Distributions- und Servicepartner entstanden – und der WCD2-c ist heute in kardiologischen Zentren von Berlin bis Zürich im Einsatz.
Das ist eine starke Basis. Und jetzt beginnt der nächste große Schritt.
Mit dem Relaunch von wcd2.at eröffnen wir ein neues Kapitel für die Kommunikation, Marktentwicklung und internationale Partnerstruktur rund um die ganze WCD2-Produktlinie. Die neue Website ist die zentrale Plattform für alle, die verstehen möchten, wie WCD2 zuverlässige Prozesswasserqualität in Heater-Cooler Units unterstützt: von klinischen Anwendern und Kardiotechnik-Teams über Servicepartner bis hin zu Distributoren und internationalen Partnern.
Eine klare Plattform für eine hochpraktische Lösung
Die neue Website bündelt die wichtigsten Informationen rund um das System an einem zentralen Ort. Sie erklärt die grundlegenden Herausforderungen mikrobiologischer Prozesswasserqualität in HCUs, stellt die WCD2-Technologie vor, beschreibt das Funktionsprinzip und bietet Zugang zu ausgewählten Nachweisen, technischem Hintergrundwissen und Informationen zum Partnernetzwerk.
Im Zentrum steht eine einfache Idee: Less Cleaning. More Perfusion.
WCD2 wurde entwickelt, um Prozesswasserbehandlung automatisiert, effizient und sicher in bestehende technische Arbeitsabläufe zu integrieren. Das System nutzt die patentierte Bor-dotierte Diamantelektroden-Technologie von pro aqua, um HCU-Prozesswasser in kurzen automatisierten Routinezyklen zu behandeln. Für Anwender:innen bedeutet das eine signifikante Unterstützung bei der Prozesswasserpflege – vor allem durch weniger Notwendigkeit für wiederkehrende manuelle chemische Desinfektionsroutinen.
Vom erfolgreichen DACH-Rollout nach Europa und EMEA
Die erfolgreiche Einführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat gezeigt, dass WCD2 sich in nahtlos in klinische und technische Abläufe integrieren lässt – besonders dann, wenn starke lokale Partner Vertrieb, Service, Implementierung, Schulung und langfristige Betreuung unterstützen.
Deshalb geht es in der nächsten Entwicklungsphase nicht nur um größere Reichweite. Es geht darum, die erprobten Service- und Vertriebs-Strukturen mit den richtigen Partnern aufzubauen.
Während wir unsere Aktivitäten in Europa und EMEA ausweiten, freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Organisationen, die technische Glaubwürdigkeit, Marktzugang im Gesundheitswesen, Servicekompetenz und langfristiges Engagement für Prozessqualität im kardiotechnischen Umfeld verbinden.
Technologische Weiterentwicklung läuft
Parallel dazu entwickeln wir die WCD2-Technologie konsequent weiter.
Gemeinsam mit unseren Partnern sowie Kardiologie- und Kardiotechnik-Experten aus dem ganzen DACH-Raum arbeiten wir unter anderem an der Adaptierung des WCD2 an weitere HCU-Systeme. Ziel ist es, die Vorteile automatisierter Prozesswasserbehandlung für eine breitere Auswahl klinischer und technischer Umgebungen verfügbar zu machen.
Diese Weiterentwicklung wird stark durch praktische Erfahrung geprägt: durch Rückmeldungen von Anwendern, Serviceteams, Distributoren und Fachleuten, die täglich mit HCUs arbeiten. Ihr Feedback hilft uns dabei, Bedienbarkeit, Kompatibilität, Implementierungsprozesse und langfristige Unterstützung weiter zu verbessern.
Eine neue Website – und eine neue Phase
Der Relaunch von wcd2.at ist also mehr als ein visuelles Update. Er markiert den Start einer neuen Kommunikations- und Marktentwicklungsphase für den WCD2.
Die Website unterstützt technische Evaluierungen, beantwortet erste zentrale Fragen, stellt das Partnernetzwerk vor und schafft einen klaren Einstiegspunkt für neue Gespräche. Ob das Interesse von einer Klinik, einem Serviceanbieter, einem Distributor oder einem potenziellen internationalen Partner kommt – wcd2.at ist ab sofort die zentrale Anlaufstelle.
Wir freuen uns auf das nächste Kapitel: neue Märkte, neue Anwender, neue Partner, neue Rückmeldungen und vermutlich auch das eine oder andere neue Abenteuer auf dem Weg.
Denn am Ende bleibt die Mission ganz praktisch und klar: HCU-Prozesswasserbehandlung einfacher, effizienter und sicherer machen – zum Nutzen aller Beteiligten. Oder eben, mit anderen Worten: Less Cleaning. More perfusion.